Im Januar im Sicherheitsrat
Blick in den Sicherheitsrat
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Am 1. Januar 2012 übernimmt Südafrika den Vorsitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Im Mittelpunkt der südafrikanischen Präsidentschaft steht eine Debatte zum Thema "Strategische Partnerschaft zwischen den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union" am 12. Januar, die voraussichtlich der südafrikanische Präsident Zuma leiten wird. Aus aktuellem Anlass wird die Lage in Syrien auch Anfang 2012 die Arbeit des Sicherheitsrats bestimmen. Zudem stehen unter anderem Debatten zur Rechtsstaatlichkeit und zur Lage im Nahen Osten auf der Tagesordnung.
Ab 1. Januar gehören fünf neue nicht-ständige Mitglieder dem Sicherheitsrat an: Aserbaidschan, Guatemala, Marokko, Pakistan und Togo. Dafür verlassen Brasilien, Bosnien-Herzegowina, Gabun, Libanon und Nigeria das Gremium. Deutschland bleibt - wie Kolumbien, Indien, Portugal und Südafrika - noch bis Ende 2012 im Sicherheitsrat vertreten.
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